{"id":45208,"date":"2019-01-10T16:54:01","date_gmt":"2019-01-10T15:54:01","guid":{"rendered":"https:\/\/strato.de\/blog\/?p=45208"},"modified":"2022-06-20T15:43:57","modified_gmt":"2022-06-20T13:43:57","slug":"website-umzug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/website-umzug\/","title":{"rendered":"Website-Umzug: So importierst Du Content in Dein WordPress"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Hast Du eine alte Website und willst k\u00fcnftig mit <a href=\"https:\/\/www.strato.de\/hosting\/wordpress-hosting\/?utm_source=Blogartikel&amp;utm_medium=Blogartikel&amp;utm_campaign=website-umzug=textlink&amp;campaign=strato.de\/blog\/Artikel\/website-umzug&amp;swtssa=gersc0000000000000000tffc\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">WordPress<\/a> arbeiten? Diese Beitragsserie zeigt Dir, wie Du den Inhalt anderer Content-Management-Systeme oder statischer HTML-Seiten in WordPress importierst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Beitrag setzt voraus, dass Du Dich ein wenig mit HTML auskennst und Englisch verstehst \u2013 denn das ben\u00f6tigte Plugin mit seinen vielen Optionen gibt es nicht auf Deutsch. Ebenfalls wichtig: Es geht nur darum, den Content zu importieren. Das Design bleibt beim Import auf jeden Fall auf der Strecke. Das regelst Du nach dem Import \u00fcber das WordPress-Theme.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Inhalte in WordPress importieren \u2013 so geht\u2019s \u2026<\/h2>\n\n\n\n<p>Der grunds\u00e4tzliche Ablauf f\u00fcr den Import einer vorhandenen Website in WordPress setzt sich aus drei bis vier Schritten zusammen:<\/p>\n\n\n\n<ol><li>Die bestehende Seite auf den Import vorbereiten<\/li><li>Export der Website in statische HTML-Dokumente oder Grabben der Website mit <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.httrack.com\/\" target=\"_blank\">HTTrack<\/a>, wenn die alte Website in einem CMS liegt<\/li><li>Importieren der HTML-Dokumente mit dem Plugin \u201e<a href=\"https:\/\/github.com\/seanvfs\/HTML-Import-2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">HTML Import 2<\/a>\u201c und die Nachbearbeitung: Formatierungen, Design-Anpassungen, Links und Bilder pr\u00fcfen<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Diese ersten drei Schritte wirst Du erfahrungsgem\u00e4\u00df im Trial-and-Error-Verfahren mehrfach durchlaufen, bis es gut klappt. Denn insbesondere die Vorbereitung Deiner Seiten kann recht umfangreich sein. Da passieren leicht Fehler, die Du erst sp\u00e4ter aufgrund eines fehlgeschlagenen Imports erkennst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wichtigste Voraussetzung: Backups<\/h2>\n\n\n\n<p>Wichtigste Voraussetzung deshalb: Lege wie immer zun\u00e4chst sowohl von der alten Website als auch von der neuen WordPress-Installation und -Datenbank ein Backup an, bevor Du Ver\u00e4nderungen vornimmst. Das wird Dir helfen, um nach einem fehlgeschlagenen oder unbefriedigenden Versuch noch einmal von vorne anfangen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie funktioniert das Plugin?<\/h2>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ist zu \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/github.com\/seanvfs\/HTML-Import-2\" target=\"_blank\">HTML Import 2<\/a>\u201c anzumerken, dass die im Plugin-Verzeichnis von WordPress gelistete Version veraltet ist und mit den aktuelleren Versionen von PHP 7 nicht funktioniert. Es gibt jedoch eine Weiterentwicklung, mit der es dennoch klappt. Mangels Alternativen arbeiten wir deshalb damit. <a href=\"https:\/\/github.com\/seanvfs\/HTML-Import-2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Lade das Plugin bei Github herunter<\/a> und installiere es in WordPress unter <em>Plugins &#8211; Installieren<\/em> mit dem Button <em>Plugin hochladen<\/em> und lade die eben von Github heruntergeladene Zip-Datei hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Plugin ist in der Lage, statische HTML-Dateien in WordPress zu importieren und wahlweise in Beitr\u00e4ge oder Seiten umzuwandeln. Damit das Plugin die inhaltliche Struktur dieser HTML-Seiten versteht, muss der HTML-Code bestimmte Elemente enthalten. Anhand dieser eindeutigen Tags erkennt das Plugin den eigentlichen Content sowie den Titel eines Beitrags.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"474\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/screenshot-01_teil-1_identisch-mit-screenshot-02_teil-3.jpg\" alt=\"Das Plugin \u201eImport HTML Pages\u201c hilft beim Importieren von Content nach WordPress\" class=\"wp-image-81220\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/screenshot-01_teil-1_identisch-mit-screenshot-02_teil-3.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/screenshot-01_teil-1_identisch-mit-screenshot-02_teil-3-160x104.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>Das Plugin \u201eHTML Import 2\u201c hilft beim Importieren von Content nach WordPress. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der wichtigste Schritt ist deshalb, die alte Website so vorzubereiten, dass das Plugin eine solche Struktur erkennen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorbereitung<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Vorbereitungsarbeiten sind zwei Szenarien denkbar: Benutzt die alte Website ein Content Management System (CMS), solltest Du die im Folgenden beschriebenen Anpassungen \u00fcber das Theme oder Template des CMS vornehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Liegt die alte Website in Form von statischen HTML-Seiten vor, hilft f\u00fcr die Code-Anpassungen entweder ein seiten\u00fcbergreifendes Suchen und Ersetzen oder Du musst die Seiten im ung\u00fcnstigsten Fall manuell anpassen. Lade f\u00fcr beide F\u00e4lle die HTML-Dateien <a href=\"https:\/\/www.strato.de\/faq\/article\/1968\/So-verbinden-Sie-sich-mit-dem-STRATO-SFTP-Server.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">per SFTP vom Webserver<\/a> auf Deine lokale Festplatte und bearbeite sie dort.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Seiten anpassen<\/h2>\n\n\n\n<p>Manchmal enth\u00e4lt der HTML-Code Deiner alten Website bereits eindeutige Markierungen f\u00fcr Titel und Content. Ist das der Fall, musst Du hier nat\u00fcrlich nichts anpassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sieh\u2018 Dir also den alten Quellcode genau an. Da k\u00f6nnte zum Beispiel ein umfassendes DIV-Element mit <em>id=\u201ccontent\u201c<\/em> sein, das jeweils den Beitragstext umschlie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTML-Code-Beispiel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"461\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTML-Code-Beispiel.jpg\" alt=\"Screenshot_Beispiel_Tags\" class=\"wp-image-45218\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTML-Code-Beispiel.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTML-Code-Beispiel-160x101.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><\/a><figcaption>HTML-Code-Beispiel f\u00fcr Tags, die Titel und Content umschlie\u00dfen.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wenn so etwas nicht vorhanden ist, musst Du es manuell erg\u00e4nzen.&nbsp; Eventuell erlaubt das alte CMS das Editieren des Templates, sodass Du diese Elemente lediglich einmal an zentraler Stelle im Template einf\u00fcgen musst.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr manuelle Anpassungen im HTML-Code spart seiten\u00fcbergreifendes Suchen-Ersetzen viel Zeit \u2013 ist aber nicht in jeder Situation m\u00f6glich. Hilfreich ist dabei das kostenlose <a href=\"https:\/\/notepad-plus-plus.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Notepad++<\/a> (Men\u00fc-Option <em>Suchen \u2013 in Dateien suchen)<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_Suchen_Ersetzen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"406\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_Suchen_Ersetzen.jpg\" alt=\"Screenshot_Notepad\" class=\"wp-image-45223\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_Suchen_Ersetzen.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_Suchen_Ersetzen-160x89.jpg 160w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_Suchen_Ersetzen-400x223.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><\/a><figcaption>Suchen und Ersetzen datei\u00fcbergreifend mit Notepad++<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Suchen und Ersetzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Mache Dich mit den vielf\u00e4ltigen Optionen des Plugins vertraut. Es bietet vielf\u00e4ltige Features, die wir hier vor allem der \u00dcbersichtlichkeit halber nicht im Detail besprechen. Wir konzentrieren uns auf die grundlegende Struktur der zu importierenden HTML-Dateien.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwingend n\u00f6tig sind HTML-Tags zur Erkennung des Contents und des Titels, also beispielsweise <em>&lt;div id=\u201cmeininhalt\u201c&gt; \u2026 &lt;\/div&gt;<\/em> f\u00fcr den Content-Bereich oder <em>&lt;h1&gt; \u2026 &lt;\/h1&gt;<\/em> f\u00fcr den Titel der jeweiligen Seite. Welche Tags das sind, spielt keine Rolle. Sie m\u00fcssen nur eindeutig sein und d\u00fcrfen in den zu importierenden HTML-Seiten nicht mehrfach vorkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Suchen und Ersetzen musst Du oft kreativ werden. Es lohnt sich aber, ein wenig zu t\u00fcfteln, um die Dateien optimal f\u00fcr den Import vorzubereiten. Backups nicht vergessen! Im Falle eines Fehlers stellst Du damit sehr komfortabel den Zustand vor dem Fehler wieder her.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Teil 2: So erzeugst Du statische HTML-Dateien f\u00fcr den Import<\/h2>\n\n\n\n<p>Besteht Deine alte Website bereits aus statischen HTML-Seiten, kannst Du diesen Schritt \u00fcberspringen und direkt zum Importieren in Teil 3 \u00fcbergehen. Wahrscheinlich nutzt Du aber auch bisher schon ein Content Management System (CMS), sodass Du statische Seiten daraus erst exportieren oder erzeugen musst.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig: Lege immer zun\u00e4chst ein Backup der alten Website an, sodass Du alles wiederherstellen kannst, wenn in den kommenden Schritten etwas schief laufen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im einfachsten Fall hat das CMS eine HTML-Export-Funktion. Lies dazu am in der Hilfe-Funktion oder Dokumentation des CMS nach, wie man die Export-Funktion nutzt. Wenn das CMS keinen HTML-Export bietet, musst Du ein wenig tricksen und den Content mit einer Desktop-Software grabben \u2013 also wie mit einem Browser abrufen und lokal speichern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Website grabben mit HTTrack<\/h2>\n\n\n\n<p>Das beste Tool daf\u00fcr ist die kostenlose Software <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.httrack.com\/\" target=\"_blank\">HTTrack<\/a>, die es f\u00fcr Windows und Linux gibt. F\u00fcr Mac OSX existiert ein passendes <a href=\"https:\/\/www.httrack.com\/page\/2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Macport- oder Homebrew-Packages<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45373 size-full\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"345\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack.jpg\" alt=\"Screenshot_HTML_grabben\" class=\"wp-image-45373\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack-160x76.jpg 160w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack-400x190.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>HTML-Seiten grabben mit HTTrack<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Software ruft die Seiten Deiner alten Website auf wie ein Browser und speichert die dabei erzeugten HTML-Dateien auf Deiner Festplatte. Wie Du eine Website mit HTTrack grabbst, findest Du in der folgenden Kurzanleitung, exemplarisch f\u00fcr Windows.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Website grabben mit HTTrack f\u00fcr Windows<\/h2>\n\n\n\n<ul><li>Starte <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.httrack.com\/\" target=\"_blank\">WinHTTrack<\/a>. <\/li><li>Trage einen beliebigen Projektnamen ein.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45378 size-full\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"417\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_neues_Projekt.jpg\" alt=\"STRATO_Screenshot_New Project 1\" class=\"wp-image-45378\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_neues_Projekt.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_neues_Projekt-160x92.jpg 160w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_neues_Projekt-400x229.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>Neues Projekt in HTTrack anlegen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<ul><li>Lege als Basisverzeichnis einen Ordner auf der Festplatte fest, in dem die HTML-Dateien gespeichert werden sollen.<\/li><li>Klicke auf <em>weiter.<\/em><\/li><li>W\u00e4hle die Aktion: <em>Automatische Web-Site-Kopie.<\/em><\/li><li>Gib unter <em>Web-Adressen<\/em> die URL der Homepage der zu grabbenden Website ein. Wenn Du m\u00f6chtest, kannst Du stattdessen auch unter <em>URL-List<\/em> eine Text-Datei angeben, in der alle zu kopierenden Seiten einzeln als URLs aufgelistet sind. Das ist sehr n\u00fctzlich, wenn der Grabber aus irgendwelchen Gr\u00fcnden mit den normalen Einstellungen. zu viel oder zu wenig Seiten grabbt.<\/li><li>Klicke auf den Button <em>Einstellungen.<\/em><\/li><li>W\u00e4hle den Reiter <em>Filterregeln.<\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Nach einem Klick auf den Button <em>Einstellungen<\/em> kannst Du im Reiter <em>Filterregeln<\/em> bestimmte Datei-Typen und Dateipfade explizit ein- oder ausschlie\u00dfen. Wie das geht, zeigt die Hilfefunktion des Tools direkt in dem entsprechenden Reiter. Gegebenenfalls musst Du hier ein wenig experimentieren, um das gew\u00fcnschte Ergebnis zu bekommen. Sinnvoll ist, diverse fremde Domains auszuschlie\u00dfen, beispielsweise <em>googlesyndication.com<\/em>, wenn Du Adsense-Anzeigen auf der Website verwendest.<\/p>\n\n\n\n<p>Tipp zum Vorgehen: Probiere das Grabben erst einmal mit Grundeinstellungen aus. Werden falsche oder zu viele Seiten erfasst, kannst Du im laufenden Betrieb abbrechen, die Filter verfeinern, erg\u00e4nzen und es erneut probieren.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45383 size-full\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"345\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_Filter.jpg\" alt=\"Filterregeln_HTTrack\" class=\"wp-image-45383\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_Filter.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_Filter-160x76.jpg 160w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_Filter-400x190.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>Filter-Regeln in HTTrack<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wichtig: Im Reiter <em>Struktur<\/em> w\u00e4hlst Du <em>Strukturtyp = \u201eSite-Struktur (Standard)\u201c<\/em> und deaktivierst das H\u00e4kchen vor \u201e<em>Keine externen Seiten\u201c<\/em>. Denn HTTrack klassifiziert alle URLs, die mit einem Domainnamen beginnen, als <em>external,<\/em> auch Deine eigene Domain \u2013 mit dem Ergebnis, dass ausschlie\u00dflich die Startseite gegrabbt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei <em>Grenzwerte<\/em> und <em>Flusskontrolle<\/em> kannst Du HTTrack n\u00f6tigenfalls anweisen, nicht die volle Bandbreite Deines Internet-Zugangs f\u00fcrs Grabben zu nutzen oder das Grabben auf eine bestimmte Zahl von gleichzeitigen Verbindungen zu drosseln.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Reiter <em>Browser ID<\/em> w\u00e4hlst Du <em>HTML-Fu\u00dfzeile = none<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Klicke jetzt auf <em>weiter<\/em> und dann auf <em>Fertig stellen.<\/em>Jetzt beginnt der Grab-Vorgang, der je nah der Gr\u00f6\u00dfe Deiner Website eine Weile dauern kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn HTTrack fertig ist, klicke auf <em>Kopierte Seiten anzeigen<\/em>. Dann siehst Du im Browser die lokale Kopie der Website, die Du eben gegrabbt hast. Kontrolliere genau, ob alles da ist, was Du brauchst. Achte darauf, dass Du beim Verfolgen von Links in diesen Dateien nicht versehentlich auf der Original-URL im Internet landest und daher f\u00e4lschlicherweise annimmst, diese Seiten seien lokal vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Teil 3: Content-Import mit dem WordPress-Plugin \u201eHTML Import 2\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>Jetzt kannst Du den entscheidenden Schritt in Angriff nehmen: den tats\u00e4chlichen Import nach WordPress.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den eigentlichen Import installierst Du das Plugin <a href=\"https:\/\/github.com\/seanvfs\/HTML-Import-2\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">\u201eHTML Import 2\u201c<\/a> wie oben beschrieben und aktivierst es. Alle Optionen f\u00fcr den Import findest Du im WordPress-Backend unter <em>Einstellungen \u2013 HTML Import<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Lege vor dem Import ein komplettes Backup der WordPress-Installation an. Dann musst Du nach einem unbefriedigend verlaufenen Import lediglich das Backup einspielen und kannst sofort einen neuen Versuch starten.<\/p>\n\n\n\n<p>Alternativ kannst Du aber auch manuell alle zuvor importierten Seiten wieder l\u00f6schen. Das ist aber nur dann eine brauchbare Alternative, wenn Du nur wenige Seiten importierst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">HTML-Dateien hochladen<\/h2>\n\n\n\n<p>Zuvor hast Du die zu importierenden Seiten bereits als statische HTML-Dateien vorbereitet. Diese l\u00e4dst Du nun per SFTP inklusive eventueller Bilder, die ebenfalls importiert werden sollen, in ein Unterverzeichnis Deines Webspaces hoch. Die Verzeichnisstruktur muss dabei unver\u00e4ndert bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verzeichnisname spielt dagegen keine Rolle. Die Dateien m\u00fcssen nur unter derselben Domain abrufbar sein wie das WordPress-Blog, in das Du sie importieren willst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die wichtigsten Einstellungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Plugin ben\u00f6tigt vor allem in den Reitern <em>Content<\/em> sowie <em>Title &amp; Metadata <\/em>die Angabe, welche eindeutigen HTML-Tags den Content beziehungsweise Titel umschlie\u00dfen. Daf\u00fcr ist ein Blick in den HTML-Quellcode der zu importierenden Dateien n\u00f6tig. Aber den hast Du ja wahrscheinlich ohnehin schon intensiv bearbeitet, sodass Du Dich da auskennst.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"728\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/screenshot-01_teil-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-81230\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/screenshot-01_teil-3.jpg 681w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/screenshot-01_teil-3-103x110.jpg 103w\" sizes=\"(max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><figcaption>Optionen f\u00fcr die Erkennung des Contentbereichs der zu importierenden Seiten<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ist also in Deinen HTML-Dateien der Seiten-Content beispielsweise mit <em>&lt;div id=\u201cmeininhalt\u201c&gt; \u2026 &lt;\/div&gt; <\/em>umschlossen, tr\u00e4gst Du in den Plugin-Optionen im Reiter<em> Content <\/em>als Tag <em>div<\/em> ein, als Attribute <em>id<\/em> und als Value <em>meininhalt<\/em>. Genauso gehst Du im Reiter <em>Title &amp; Metadata<\/em> f\u00fcr den Titel vor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\">Sehr wichtig sind die Einstellungen im Reiter <em>Files<\/em>:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><em>Directory to import<\/em> ist das Verzeichnis am Webserver, in dem die zu importierenden HTML-Dateien liegen. Das Plugin ermittelt den Server-Pfad automatisch, sodass Du den vorgegebenen Pfad lediglich um das Verzeichnis erg\u00e4nzen musst, in dem die zu importierenden Dateien liegen.<\/li><li><em>Old Site URL<\/em> ist die URL, unter der Deine Website bisher zu finden ist \u2013 das kann auch dieselbe wie Dein neues WordPress-Blog sein. Das Plugin benutzt die URL, um korrekte Weiterleitungen f\u00fcr die <em>.htacess-<\/em>Datei nach dem Import zu erzeugen, damit Deine Beitr\u00e4ge weiterhin unter der bisherigen URL erreichbar bleiben beziehungsweise entsprechend weitergeleitet werden.<\/li><li><em>Default file<\/em> ist die HTML-Datei die bisher als Homepage fungiert hat.<\/li><li><em>Files extensions to include<\/em> beinhaltet alle Dateiendungen von Dateien, die beim Import ber\u00fccksichtigt werden sollen, oft also: <em>htm<\/em> oder <em>html<\/em>, manchmal auch <em>php, shtml<\/em> oder \u00c4hnliches.<\/li><li><em>Preserve file names<\/em> erh\u00e4lt die Dateinamen der Seiten Deiner alten Website, allerdings ohne Dateiendungen.<\/li><li>Falls Du in der Nachbearbeitung Weiterleitungen komplett vermeiden willst und die Seiten unter exakt der gleichen URL abrufbar sein sollen wie vor dem Import, kannst Du das \u00fcber die Permalink-Struktur von WordPress unter <em>Einstellungen \u2013 Permalinks<\/em> regeln. Aber die richtige Einstellung der Permalink-Struktur bei WordPress ist nochmal ein ganz eigenes Thema f\u00fcr sich.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"474\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/screenshot-01_teil-1_identisch-mit-screenshot-02_teil-3-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-81225\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/screenshot-01_teil-1_identisch-mit-screenshot-02_teil-3-1.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/screenshot-01_teil-1_identisch-mit-screenshot-02_teil-3-1-160x104.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption> Grundlegendes: Einstellungen im Plugin-Reiter \u201eFiles\u201c <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Tipp: Wenn Du alte Seiten in ein schon bestehendes WordPress-Blog importierst, gehst Du auf Nummer sicher, wenn Du im Reiter <em>Title &amp; Metadata &nbsp;<\/em>die Option<em> Set status to<\/em> auf <em>draft<\/em> setzt.&nbsp; Dann sind die importierten Beitr\u00e4ge nicht gleich \u00f6ffentlich und Du kannst Sie noch bearbeiten oder korrigieren, bevor sie live gehen. Der Nachteil dabei: Du musst die Beitr\u00e4ge dann eben auch alle manuell ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens wenn alle Plugin-Optionen gesetzt sind, klicke auf <em>Save settings<\/em>. Zum Import der HTML-Dateien klicke auf <em>Import files<\/em>. Nach erneutem Best\u00e4tigen der Import-Quelle startet der tats\u00e4chliche Import mit Klick auf <em>Submit.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"247\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTML-Importer.jpg\" alt=\"Screenshot_Import\" class=\"wp-image-45848\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTML-Importer.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTML-Importer-160x54.jpg 160w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTML-Importer-400x136.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>Der eigentliche Import: Klick auf \u201eSubmit\u201c<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nacharbeit: importierte Seiten pr\u00fcfen und anpassen<\/h2>\n\n\n\n<p>Bevor Du anf\u00e4ngst, die importierten Beitr\u00e4ge oder Seiten zu\nbearbeiten: Kontrolliere, ob der Import so funktioniert hat, wie Du Dir das\nvorgestellt hast. Wenn nicht, spiele das Backup ein und probiere es mit\nentsprechend ver\u00e4nderten Einstellungen noch einmal.<\/p>\n\n\n\n<p>Was nach dem erfolgreichen Import kommt, kann recht aufw\u00e4ndig sein. Denn das Plugin importiert lediglich den Inhalt der Seiten, behebt aber keine Fehler im HTML-Code oder der Content-Struktur, die dort schon vorhanden waren. In vielen F\u00e4llen wirst Du daher jede einzelne importierte Seite in WordPress \u00f6ffnen und \u00fcberarbeiten m\u00fcssen. Ein HTML-Validator wie der von <a href=\"https:\/\/validator.w3.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">W3C <\/a>oder <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Freeformatter  (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.freeformatter.com\/html-validator.html\" target=\"_blank\">Freeformatter <\/a>kann Dir dabei helfen, HTML-Syntaxfehler zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Anpassungen, die alle importierten Seiten betreffen, hast Du idealerweise schon vor dem Import mit dem oben beschriebenen Suchen-und-Ersetzen-Verfahren vorgenommen. Wenn nicht, gibt es mit SearchReplace von <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Inpsyde (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/de.wordpress.org\/plugins\/search-and-replace\/\" target=\"_blank\">Inpsyde<\/a> aber auch ein gutes WordPress-Plugin f\u00fcr Suchen-und-Ersetzen-Operationen innerhalb Deiner Beitr\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Sache mit den Permalinks<\/h2>\n\n\n\n<p>Gut f\u00fcr Deine Leser und Deine Internetpr\u00e4senz ist es, wenn\ndie neuen Seiten weiterhin unter der alten URL erreichbar sind.&nbsp; Am wenigsten aufwendig ist es hierbei, mit\npermanenten Weiterleitungen zu arbeiten. F\u00fcr das Google-Ranking ergeben sich\ndaraus keine Nachteile.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Plugin gibt praktischerweise am Ende des Import-Prozesses die passenden Redirects aus, die man nur noch in die <em>.htaccess-Datei<\/em> am Webeserver einf\u00fcgen muss. Das funktioniert nat\u00fcrlich nur dann, wenn Du dort, wo Deine Website bisher gehostet wird, eine solche <em>.htaccess-<\/em>Daten bereits hast oder neu anlegen kannst.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"194\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_htaccess-Redirects.jpg\" alt=\"Screenshot_htaccess_Redirects\" class=\"wp-image-45863\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_htaccess-Redirects.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_htaccess-Redirects-160x43.jpg 160w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_htaccess-Redirects-400x107.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>Vom Plugin generierte Redirect-Anweisungen f\u00fcr .htaccess-Datei<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wenn Du Deine Seiten mit dem Status <em>\u201edraft\u201c<\/em> importiert hast, ignoriert das Plugin die Permalink-Einstellungen und generiert die Redirects nach dem WordPress Standard-URL-Schema <em>(?p=853).<\/em> Gegebenenfalls kannst Du sie so belassen, denn WordPress regelt intern nochmals eine Weiterleitung auf den voreingestellten Permalink. Spielt aber SEO eine gr\u00f6\u00dfere Rolle f\u00fcr das Blog, dann solltest Du die Weiterleitungen in der Nachbearbeitung der Seiten jeweils nach Ver\u00f6ffentlichung der Seite manuell anpassen. Denn Suchmaschinen reagieren nicht sonderlich wohlwollend auf doppelte Weiterleitungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Import von bestehendem Content nach WordPress ist meist ein steiniger Weg mit dem einen oder anderen Umweg und Fehlversuch. Dennoch lohnt sich der Aufwand, wenn Du letztlich all Deine Inhalte k\u00fcnftig bequem und zukunftssicher in WordPress verwalten und neue Beitr\u00e4ge hinzuf\u00fcgen kannst. Wir freuen uns auf Deinen Erfahrungsbericht \u2013 lass uns wissen, wie Dein Import gelungen ist!<\/p>\n\n\n\n<a class=\"btn\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.strato.de\/hosting\/wordpress-hosting\/?utm_source=Blogartikel&amp;utm_medium=Blogartikel&amp;utm_campaign=website-umzug-3=cta&amp;campaign=strato.de\/blog\/Artikel\/website-umzug-3&amp;swtssa=gersc0000000000000000tffc\" data-cta=\"https:\/\/strato.de\/blog\/website-umzug-3\/\n\" rel=\"noopener noreferrer\">Hole Dir jetzt Dein WordPress-Paket!\n<\/a>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Teil 2: So erzeugst Du statische HTML-Dateien f\u00fcr den Import<\/h2>\n\n\n\n<p>Besteht Deine alte Website bereits aus statischen HTML-Seiten, kannst Du diesen Schritt \u00fcberspringen und direkt zum Importieren in Teil 3 \u00fcbergehen. Wahrscheinlich nutzt Du aber auch bisher schon ein Content Management System (CMS), sodass Du statische Seiten draus erst exportieren oder erzeugen musst.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig: Lege immer zun\u00e4chst ein Backup der alten Website an, sodass Du alles wiederherstellen kannst, wenn in den kommenden Schritten etwas schief laufen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im einfachsten Fall hat das CMS eine HTML-Export-Funktion. Lese dazu am in der Hilfe-Funktion oder Dokumentation des CMS nach, wie man die Export-Funktion nutzt. Wenn das CMS keinen HTML-Export bietet, musst Du ein wenig tricksen und den Content mit einer Desktop-Software grabben \u2013 also wie mit einem Browser abrufen und lokal speichern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Website grabben mit HTTrack<\/h2>\n\n\n\n<p>Das beste Tool daf\u00fcr ist die kostenlose Software HTTrack <a href=\"https:\/\/www.httrack.com\/\">https:\/\/www.httrack.com\/<\/a>, die es f\u00fcr Windows und Linux gibt. F\u00fcr Mac OSX existiert ein passendes Macport- oder Homebrew-Packages. <a href=\"https:\/\/www.httrack.com\/page\/2\/\">https:\/\/www.httrack.com\/page\/2\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45373 size-full\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"345\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack.jpg\" alt=\"Screenshot_HTML_grabben\" class=\"wp-image-45373\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack-160x76.jpg 160w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack-400x190.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>HTML-Seiten grabben mit HTTrack<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Software ruft die Seiten Deiner alten Website auf wie ein Browser und speichert die dabei erzeugten HTML-Dateien auf Deine Festplatte. Wie Du eine Website mit HTTrack grabbst, findest Du in der folgenden Kurzanleitung, exemplarisch f\u00fcr Windows.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Website grabben mit HTTrack f\u00fcr Windows<\/h2>\n\n\n\n<p>Starte WinHTTrack <a href=\"https:\/\/www.httrack.com\/\">https:\/\/www.httrack.com\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Trage einen beliebigen Projektnamen ein.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45378 size-full\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"417\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_neues_Projekt.jpg\" alt=\"STRATO_Screenshot_New Project 1\" class=\"wp-image-45378\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_neues_Projekt.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_neues_Projekt-160x92.jpg 160w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_neues_Projekt-400x229.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>Neues Projekt in HTTrack anlegen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Lege als Basisverzeichnis einen Ordner auf der Festplatte fest, in dem die HTML-Dateien gespeichert werden sollen<\/p>\n\n\n\n<p>Klicke auf <em>weiter<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hle die Aktion: <em>Automatische Web-Site-Kopie<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Gib unter <em>Web-Adressen<\/em> die URL der Homepage der zu grabbenden Website ein. Wenn Du m\u00f6chtest, kannst Du stattdessen auch unter <em>URL-List<\/em> eine Text-Datei angeben, in der alle zu kopierenden Seiten einzeln als URLs aufgelistet sind. Das ist sehr n\u00fctzlich, wenn der Grabber aus irgendwelchen Gr\u00fcnden mit den normalen Einstellungen zu viel oder zu wenig Seiten grabbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Klicke auf den Button <em>Einstellungen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hle den Reiter <em>Filterregeln<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem Klick auf den Button \u201eEinstellungen\u201c kannst Du im Reiter \u201eFilterregeln\u201c , bestimmte Datei-Typen und Dateipfade explizit ein- oder ausschlie\u00dfen. Wie das geht, zeigt die Hilfefunktion des Tools direkt in dem entsprechenden Reiter. Gegebenenfalls musst Du hier ein wenig experimentieren, um das gew\u00fcnschte Ergebnis zu bekommen. Sinnvoll ist, diverse fremde Domains auszuschlie\u00dfen, beispielsweise <em>googlesyndication.com<\/em>, wenn Du Adsense-Anzeigen auf der Website verwendest. Tipp zum Vorgehen: Probiere dass Grabben erst einmal mit Grundeinstellungen aus. Werden falsche oder zu viele Seiten erfasst, kannst Du im laufenden Betrieb abbrechen, die Filter verfeinern, erg\u00e4nzen und es erneut probieren.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-45383 size-full\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"728\" height=\"345\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_Filter.jpg\" alt=\"Filterregeln_HTTrack\" class=\"wp-image-45383\" srcset=\"https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_Filter.jpg 728w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_Filter-160x76.jpg 160w, https:\/\/stg.blog-de.strato.wpcust.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTTrack_Filter-400x190.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 728px) 100vw, 728px\" \/><figcaption>Filter-Regeln in HTTrack<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Wichtig: Im Reiter <em>Struktur<\/em> w\u00e4hlst Du <em>Strukturtyp = \u201eSite-Struktur (Standard)\u201c<\/em> und deaktivierst das H\u00e4kchen vor \u201e<em>Keine externen Seiten\u201c<\/em>. Denn HTTrack klassifiziert alle URLs, die mit einem Domainnamen beginnen, als <em>external,<\/em> auch Deine eigene Domain \u2013 mit dem Ergebnis, dass ausschlie\u00dflich die Startseite gegrabbt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei <em>Grenzwerte<\/em> und <em>Flusskontrolle<\/em> kannst Du HTTrack n\u00f6tigenfalls anweisen, nicht die volle Bandbreite Deines Internet-Zugangs f\u00fcrs Grabben zu nutzen oder das Grabben auf eine bestimmte Zahl von gleichzeitigen Verbindungen zu drosseln.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Reiter <em>Browser ID<\/em> w\u00e4hlst Du <em>HTML-Fu\u00dfzeile = none<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Klicke jetzt auf <em>weiter<\/em> und dann auf <em>Fertig stellen.<\/em>Jetzt beginnt der Grab-Vorgang, der je nah der Gr\u00f6\u00dfe Deiner Website eine Weile dauern kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn HTTrack fertig ist, klicke auf <em>Kopierte Seiten anzeigen<\/em>. Dann siehst Du im Browser die lokale Kopie der Website, die Du eben gegrabbt hast. Kontrolliere genau, ob alles da ist, was Du brauchst. Achte darauf, dass Du beim Verfolgen von Links in diesen Dateien nicht versehentlich auf der Original-URL im Internet landest und daher f\u00e4lschlicherweise annimmst, diese Seiten seien lokal vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Teil 3: Content-Import mit dem WordPress-Plugin \u201eImport HTML Pages\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p id=\"block-79e71905-4b29-49e8-87ca-c523de0d43f5\">In Teil 1 und 2 des Workshops hast Du korrekt formatierte statische HTML-Seiten erzeugt. Jetzt kannst Du den entscheidenden Schritt in Angriff nehmen: den tats\u00e4chlichen Import nach WordPress.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-0abf38b6-0341-4a1e-93a0-8ba6895ceb98\">F\u00fcr den eigentlichen Import installierst Du das Plugin <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/wordpress.org\/plugins\/import-html-pages\/\" target=\"_blank\">\u201eImport HTML Pages\u201c<\/a> und aktivierst es. Alle Optionen f\u00fcr den Import findest Du im WordPress-Backend unter <em>Einstellungen \u2013 HTML Import<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-9ee88974-30c6-421f-a54f-f7b1870fb1e6\">Lege vor dem Import ein komplettes Backup der WordPress-Installation an. Dann musst Du nach einem unbefriedigend verlaufenen Import lediglich das Backup einspielen und kannst sofort einen neuen Versuch starten.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-8aa408d5-964f-46ad-8c7f-c2f40a9758a8\">Alternativ kannst Du aber auch manuell alle zuvor importierten Seiten wieder l\u00f6schen. Das ist aber nur dann eine brauchbare Alternative, wenn Du nur wenige Seiten importierst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-d6fad4f8-dad4-43b8-a66a-c4233b59f90b\">HTML-Dateien hochladen<\/h2>\n\n\n\n<p id=\"block-9bb4faf0-6e44-4be0-a5bf-fae63d374be3\">Zuvor hast Du die zu importierenden Seiten bereits als statische HTML-Dateien vorbereitet. Diese l\u00e4dst Du nun per SFTP inklusive eventueller Bilder, die ebenfalls importiert werden sollen, in ein Unterverzeichnis Deines Webspaces hoch. Die Verzeichnisstruktur muss dabei unver\u00e4ndert bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-2bc8bd0f-2e4c-4ae2-9e6b-ce0f88b4711d\">Der Verzeichnisname spielt dagegen keine Rolle. Die Dateien m\u00fcssen nur unter derselben Domain abrufbar sein wie das WordPress-Blog, in das Du sie importieren willst.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-7aefc7a0-5fc7-4cad-a381-54fc53381966\">Die wichtigsten Einstellungen<\/h2>\n\n\n\n<p id=\"block-051c9c94-e62d-43f7-bc4b-5c6dcf988def\">Das Plugin ben\u00f6tigt vor allem in den Reitern <em>Content<\/em> sowie <em>Title &amp; Metadata <\/em>die Angabe, welche eindeutigen HTML-Tags den Content beziehungsweise Titel umschlie\u00dfen. Daf\u00fcr ist ein Blick in den HTML-Quellcode der zu importierenden Dateien n\u00f6tig. Aber den hast Du ja wahrscheinlich ohnehin schon intensiv bearbeitet, sodass Du Dich da auskennst.&lt;div class=&#8220;wp-block-image&#8220;&gt;&lt;figure class=&#8220;aligncenter&#8220;&gt;&lt;img src=&#8220;https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTML-Import-Settings.jpg&#8220; alt=&#8220;Screenshot_Import_Plugin&#8220; class=&#8220;wp-image-45733&#8243;&gt;&lt;figcaption&gt; Optionen f\u00fcr die Erkennung des Contentbereichs der zu importierenden Seiten&lt;br&gt; &lt;\/figcaption&gt;&lt;\/figure&gt;&lt;\/div&gt;<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-228c4c01-ea5b-4212-856a-892ed6c7a84e\">Ist also in Deinen HTML-Dateien der Seiten-Content beispielsweise mit <em>&lt;div id=\u201cmeininhalt\u201c&gt; \u2026 &lt;\/div&gt; <\/em>umschlossen, tr\u00e4gst Du in den Plugin-Optionen im Reiter<em> Content <\/em>als Tag <em>div<\/em> ein, als Attribute <em>id<\/em> und als Value <em>meininhalt<\/em>. Genauso gehst Du im Reiter <em>Title &amp; Metadata<\/em> f\u00fcr den Titel vor.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-dc1a075e-1f61-46e9-a285-8f78491dfdb0\">Sehr wichtig sind die Einstellungen im Reiter <em>Files<\/em>:<\/p>\n\n\n\n<ul id=\"block-13bf6d88-e4a8-431c-9c1e-fb6eb6cff402\"><li><em>Directory to import<\/em> ist das Verzeichnis am Webserver, in dem die zu importierenden HTML-Dateien liegen. Das Plugin ermittelt den Server-Pfad automatisch, sodass Du den vorgegebenen Pfad lediglich um das Verzeichnis erg\u00e4nzen musst, in dem die zu importierenden Dateien liegen.<\/li><li><em>Old Site URL<\/em> ist die URL, unter der Deine Website bisher zu finden ist \u2013 das kann auch dieselbe wie Dein neues WordPress-Blog sein. Das Plugin benutzt die URL, um korrekte Weiterleitungen f\u00fcr die <em>.htacess-<\/em>Datei nach dem Import zu erzeugen, damit Deine Beitr\u00e4ge weiterhin unter der bisherigen URL erreichbar bleiben beziehungsweise entsprechend weitergeleitet werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Default file&lt;\/em&gt; ist die HTML-Datei die bisher als Homepage fungiert hat.&lt;\/li&gt;&lt;\/ul&gt;<\/p>\n\n\n\n<ul id=\"block-8f1f22d4-9827-4455-b803-a774dcc5ff11\"><li><em>Files extensions to include<\/em> beinhaltet alle Dateiendungen von Dateien, die beim Import ber\u00fccksichtigt werden sollen, oft also: <em>htm<\/em> oder <em>html<\/em>, manchmal auch <em>php, shtml<\/em> oder \u00c4hnliches.<\/li><li><em>Preserve file names<\/em> erh\u00e4lt die Dateinamen der Seiten Deiner alten Website, allerdings ohne Dateiendungen. Falls Du in der Nachbearbeitung Weiterleitungen komplett vermeiden willst und die Seiten unter exakt der gleichen URL abrufbar sein sollen wie vor dem Import, kannst Du das \u00fcber die Permalink-Struktur von WordPress unter <em>Einstellungen \u2013 Permalinks<\/em> regeln. Aber die richtige Einstellung der Permalink-Struktur bei WordPress ist nochmal ein ganz eigenes Thema f\u00fcr sich.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"block-5029be94-7054-4fc6-81e9-91117ad1966a\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_Einstellungen-in-Import-HTML-Plugin.jpg\" alt=\"Screenshot_HTML_Plugin_Einstellungen\"\/><figcaption>Grundlegendes: Einstellungen im Plugin-Reiter \u201eFiles\u201c<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p id=\"block-84873bdf-0d26-4509-aabb-6c98815804b1\">Tipp: Wenn Du alte Seiten in ein schon bestehendes WordPress-Blog importierst, gehst Du auf Nummer Sicher, wenn Du im Reiter <em>Title &amp; Metadata &nbsp;<\/em>die Option<em> Set status to<\/em> auf <em>draft<\/em> setzt.&nbsp; Dann sind die importierten Beitr\u00e4ge nicht gleich \u00f6ffentlich und Du kannst Sie noch bearbeiten oder korrigieren, bevor sie live gehen. Der Nachteil dabei: Du musst die Beitr\u00e4ge dann eben auch alle manuell ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-6e63526f-05e2-4b20-b48d-37dc101bf477\">Sp\u00e4testens wenn alle Plugin-Optionen gesetzt sind, klicke auf <em>Save settings<\/em>. Zum Import der HTML-Dateien klicke auf <em>Import files<\/em>. Nach erneutem Best\u00e4tigen der Import-Quelle startet der tats\u00e4chliche Import mit Klick auf <em>Submit.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"block-03acccd4-183b-4728-a31e-75e2d1a051d2\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_HTML-Importer.jpg\" alt=\"Screenshot_Import\"\/><figcaption>Der eigentliche Import: Klick auf \u201eSubmit\u201c<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-4e6058ea-b536-4d93-83eb-a4d6376bdc93\">Nacharbeit: importierte Seiten pr\u00fcfen und anpassen<\/h2>\n\n\n\n<p id=\"block-873d7217-30fa-4f36-add8-8b81576dfb1e\">Bevor Du anf\u00e4ngst, die importierten Beitr\u00e4ge oder Seiten zu bearbeiten: Kontrolliere, ob der Import so funktioniert hat, wie Du Dir das vorgestellt hast. Wenn nicht, spiele das Backup ein und probiere es mit entsprechend ver\u00e4nderten Einstellungen noch einmal.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-426e34bd-52cd-41e3-af8b-01add09a6d06\">Was nach dem erfolgreichen Import kommt, kann recht aufw\u00e4ndig sein. Denn das Plugin importiert lediglich den Inhalt der Seiten, behebt aber keine Fehler im HTML-Code oder der Content-Struktur, die dort schon vorhanden waren. In vielen F\u00e4llen wirst Du daher jede einzelne importierte Seite in WordPress \u00f6ffnen und \u00fcberarbeiten m\u00fcssen. Ein HTML-Validator wie der von <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/validator.w3.org\/\" target=\"_blank\">W3C <\/a>oder <a href=\"https:\/\/www.freeformatter.com\/html-validator.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Freeformatter <\/a>kann Dir dabei helfen, HTML-Syntaxfehler zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-d2bbeacd-eb50-4f9e-ab96-3e338c525d26\">Anpassungen, die alle importierten Seiten betreffen, hast Du idealerweise schon vor dem Import mit dem oben beschriebenen Suchen-und-Ersetzen-Verfahren vorgenommen. Wenn nicht, gibt es mit SearchReplace von <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wordpress.org\/plugins\/search-and-replace\/\" target=\"_blank\">Inpsyde<\/a> aber auch ein gutes WordPress-Plugin f\u00fcr Suchen-und-Ersetzen-Operationen innerhalb Deiner Beitr\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-7d5855f6-6af6-4055-bc7b-3ab377d0f244\">Die Sache mit den Permalinks<\/h2>\n\n\n\n<p id=\"block-08a538e2-4c3c-485e-852f-a95596c94bef\">Gut f\u00fcr Deine Leser und Deine Internetpr\u00e4senz ist es, wenn die neuen Seiten weiterhin unter der alten URL erreichbar sind.&nbsp; Am wenigsten aufwendig ist es hierbei, mit permanenten Weiterleitungen zu arbeiten. F\u00fcr das Google-Ranking ergeben sich daraus keine Nachteile.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-3ca5dff0-3734-42b0-86aa-1a85cd7ba406\">Das Plugin gibt praktischerweise am Ende des Import-Prozesses die passenden Redirects aus, die man nur noch in die <em>.htaccess-Datei<\/em> am Webeserver einf\u00fcgen muss. Das funktioniert nat\u00fcrlich nur dann, wenn Du dort, wo Deine Website bisher gehostet wird, eine solche <em>.htaccess-<\/em>Daten bereits hast oder neu anlegen kannst.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\" id=\"block-76ade9c6-ddd7-4028-8677-22c351e50963\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/strato.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/STRATO_Screenshot_htaccess-Redirects.jpg\" alt=\"Screenshot_htaccess_Redirects\"\/><figcaption>Vom Plugin generierte Redirect-Anweisungen f\u00fcr .htaccess-Datei<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p id=\"block-b5f7d033-2f5d-4945-a5e0-54d4e9881424\">Wenn Du Deine Seiten mit dem Status <em>\u201edraft\u201c<\/em> importiert hast, ignoriert das Plugin die Permalink-Einstellungen und generiert die Redirects nach dem WordPress Standard-URL-Schema <em>(?p=453).<\/em> Gegebenenfalls kannst Du sie so belassen, denn WordPress regelt intern nochmals eine Weiterleitung auf den voreingestellten Permalink. Spielt aber SEO eine gr\u00f6\u00dfere Rolle f\u00fcr das Blog, dann solltest Du die Weiterleitungen in der Nachbearbeitung der Seiten jeweils nach Ver\u00f6ffentlichung der Seite manuell anpassen. Denn Suchmaschinen reagieren nicht sonderlich wohlwollend auf doppelte Weiterleitungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Import von bestehendem Content nach WordPress ist meist ein steiniger Weg mit dem einen oder anderen Umweg und Fehlversuch. Dennoch lohnt sich der Aufwand, wenn Du letztlich all Deine Inhalte k\u00fcnftig bequem und zukunftssicher in WordPress verwalten und neue Beitr\u00e4ge hinzuf\u00fcgen kannst. Wir freuen uns auf Deinen Erfahrungsbericht \u2013 lass uns wissen, wie Dein Import gelungen ist!<\/p>\n\n<a class=\"btn\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.strato.de\/hosting\/wordpress-hosting\/?utm_source=Blogartikel&amp;utm_medium=Blogartikel&amp;utm_campaign=website-umzug-3=cta&amp;campaign=strato.de\/blog\/Artikel\/website-umzug-3&amp;swtssa=gersc0000000000000000tffc\" data-cta=\"https:\/\/strato.de\/blog\/website-umzug-3\/\n\" rel=\"noopener noreferrer\">Hole Dir jetzt Dein WordPress-Paket!\n<\/a>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hast Du eine alte Website und willst k\u00fcnftig mit WordPress arbeiten? Diese Beitragsserie zeigt Dir, wie Du den Inhalt anderer Content-Management-Systeme oder statischer HTML-Seiten in WordPress importierst. 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